White Rabbit’s Cookies

Bild 1 Cookies weißes Kaninchen
Remember what the doormouse said:
“Feed your head”

Wie angekündigt, hatte ich kürzlich eine wunderbare Teegesellschaft bei mir zu Gast. Er konnte zwar nicht lange bleiben, doch hat er sich tatsächlich die Zeit genommen, ein paar Schokoladen-Cookies für uns zu backen. Die schmeckten in der Tat noch besser als die amerikanischen Kekse einer einschlägigen Fastfood-Kette. Und wenn sich jemand mit besonderen Keksen auskennt, dann natürlich das weiße Langohr. Um euch daran teilhaben zu lassen, hat mir das weiße Kaninchen noch schnell das Rezept verraten, bevor es wieder die Taschenuhr aufgeklappt hatte und davonstürzte.

Teig
200 g zartbitter Schokolade
200 g weiße Schokolade
280 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 EL Ahornsirup
220 g Süßrahm-Butter
2 Eier
1 EL Milch
300 g Mehl
1TL Natron
1 Prise Salz
80 g ungesüßtes Kakaopulver

Zubereitung

„Oh seht, oh seht! Ich komme viel zu spät.“ Damit uns das nicht passiert, zunächst die Schokolade kleinhacken. „Zucker? Den hätte ich ja fast vergessen!“ Mit dem Handrührgerät werden also in einer weiteren Schüssel Zucker, Vanillezucker und Ahornsirup mit der weichen Butter, den Eiern und der Milch verrührt. Die trockenen Zutaten (Mehl, Natron, Salz, Kakaopulver und Schokolade) mischen, zu den anderen Zutaten geben und zu einem homogenen Teig verarbeiten. „Marmelade …und noch etwas Butter auf die Uhr! Senf?“ – Jetzt werd‘ mal nicht albern. Wenn wir einen homogenen Teig haben, reicht das vollkommen aus!

Nun wird der Backofen auf 160° Umluft vorgeheizt und zwei Bleche mit Backpapier ausgelegt. Mit zwei Esslöffeln werden nun kleine Kugeln geformt, mit etwas Abstand auf dem Blech verteilt und kurz angedrückt. Mit dem zweiten Blech wird genauso verfahren. Die Kekse wandern nun für etwa 10-12 Minuten in den Backofen auf mittlerer Schiene. Doch Achtung: Behaltet eure Taschenuhr genau im Blick. Ihr dürft nicht zu spät kommen, denn die Kekse sollten noch ein bisschen glänzen und weich aus dem Ofen kommen, damit sie am Ende nicht „crunchy“ (knusprig) sondern „chewy“ (zäh bis ein klein wenig teigig) sind. Anschließend müssen sie bis zum vollständigen Erkalten vorsichtig auf ein Kuchengitter umziehen. Die Cookies eignen sich am besten für die kleine Atempause zwischendurch. Dazu schmeckt natürlich eine wunderbare Tasse Tee, bevor man wieder in die Galoschen schlüpft und weiterhoppelt: „Grüß Gott, bis bald, auf Wiederseh‘n, muss geh‘n, muss geh‘n, muss geh‘n.“

Tipp: Sollten die Cookies doch zu „crunchy“ werden, einfach gemeinsam mit einem Stück Apfel aufbewahren, dann werden sie etwas weicher.

Bild 2 Cookies weißes Kaninchen

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